Spiel ohne Grenzen
Das „Spiel ohne Grenzen“ hat seinen Ursprung in einer Sendung, die in den 1960er und 1970er vom Westdeutschen Rundfunk live ausgestrahlt wurde. Das Prinzip wird häufig auf das Ferienprogramm übertragen, indem vergleichbare Wettkämpfe mit den Teilnehmern durchgeführt werden. Diese verlangen den Kindern und Jugendlichen eine Mischung aus Sportlichkeit und Geschicklichkeit ab, in erster Linie machen sie jedoch viel Spaß. Beispielsweise müssen die Teilnehmer mit Behältern, die mit Wasser gefüllt sind, über nasse, rutschige Planen laufen und die gegnerische Mannschaft erhält Wasserbomben, um sie davon abzuhalten. Es gewinnt die Mannschaft, die am meisten Wasser ins Ziel bringt. Wichtig ist, dass ein solcher Wettbewerb auf einer Wiese oder einem ähnlichen weichen Untergrund stattfindet, um die Verletzungsgefahr gering zu halten. Nach vielen solchen Wettkämpfen darf natürlich die Siegerehrung am Schluss nicht fehlen.
Zeitaufwand | Alter | Zu beachten | Veranstalter ist z.B. |
Ca. 2 - 4 Stunden | Sehr variabel, je nach Aufgabenstellung, für 8 - 16jährige, aber auch für Erwachsene |
| Gemeinde Grafenwiesen |






